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<pre>Da es sich bei solchen Sorgen jedoch um Zukunftsmusik handelt, kommt der letzte Spieltag zunächst einmal dennoch einer Erlösung gleich — gäbe es nicht noch ein Pokalfinale zu absolvieren, könnte man das Spießrutenlaufen schon nach dem Match gegen RB Leipzig für beendet erklären.  <p> Gleichwohl mutet es aber auch nicht undenkbar an, dass das so undankbar anmutende Gastspiel an der Isar noch einmal die Gladbacher Aufholjagd befeuert: Im Bundesliga-Klassiker der 1970er-Jahre machten die Fohlen schon in den letzten Jahren einen bemerkenswert guten Schnitt.  <p>  Somit ist es vermutlich allein dem ramponierten Ruf der Rautenträger geschuldet, dass die Buchmacher im Falle einer Labbadia-Entlassung nicht einmal zehnfache Wetteinsätze auszahlen würden. <p> Hatten die Frankfurter im vergangenen Herbst zumeist noch überaus erfolgreich hart an der Grenze des Erlaubten agiert, droht die übermäßige Aggressivität mittlerweile immer öfter den regulären Ablauf der Auftritte zu stören. <p>  Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln.  </pre>


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<pre>Restlos ausblenden lässt sich der Ligaalltag im Vorfeld aber freilich nicht. Insbesondere, weil über der Weinzierl-Elf unverändert das Damoklesschwert eines Abstieges schwebt.  <p> Alex #Meier: „Ich muss nun natürlich noch einiges aufholen. Wie lange das dauert, kann man nicht absehen. Wichtig ist, dass ich richtig fit werde und bei meinen Teamkollegen sein kann. Den Ball am Fuß zu haben, mit den Jungs in der Kabine zu sitzen, das ist das Schönste.“#SGE pic.twitter.com/TCSKC38XfY  <p>  Umso sorgenvoller muss es die 96er deshalb stimmen, dass es gegen die Blau-Weißen schon in den letzten Jahren nie etwas zu holen gab: In den jüngsten vier Privat-Duellen mit der Hertha kam für Hannover kein einziger Heimsieg herum. <p> Zum Abschluss des 1Spieltags der Bundesliga kommt im Nord-Duell zwischen dem HSV und Hannover noch einmal Derbystimmung auf: Zur feierlichen Atmosphäre im Volkspark trägt dabei erwartungsgemäß vor allem der bemerkenswerte Aufschwung der Gastgeber bei. <p>  Nach dem Befreiungsschlag in der Runde gegen den SC Freiburg folgte eine 1:2-Auswärtspleite gegen die Hertha. Ob die Leverkusener dieses Muster beibehalten werden?  </pre> 


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<pre> Am Ende durften sich die Gäste deshalb sogar glücklich schätzen, dass die Abreibung nicht noch um einiges heftiger ausgefallen war: Spätestens nach dem zweiten Einschlag machten den Frankfurtern ebenso deutliche wie unerklärliche Auflösungserscheinungen zu schaffen.  <p> Trotz der relativ komfortablen Momentaufnahmen muten die jeweiligen Bedenken keineswegs völlig haltlos an; angesichts sich häufender enttäuschender Auftritte wurde immerhin bereits in den vergangenen Wochen etwas an Boden eingebüßt.  <p>  „Es war ein Spiel, in dem wir etwas gerade rücken wollten. Ich bin sehr stolz auf die Jungs, wie sie das heute gemacht und den Plan umgesetzt haben.“ <p>  Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden. <p>  An den verbleibenden zwei Spieltagen ist allenfalls die nach wie vor gegebene Aussicht auf einen einstelligen Tabellenplatz für einen kleinen Motivationsschub gut; so manchem Spieler drängt sich hier aber möglicherweise die Frage auf, ob es sich für den neunten Rang tatsächlich bis zum Letzten zu quälen lohnt.  </pre>


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<pre> Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht?  <p> Frankfurt spielt eine sehr gute Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass Spieler bereits seit Wochen und Monaten ausfallen. Gegen die Werkself ist kaum Besserung zu erwarten, vielleicht steht aber Marco Russ wieder zur Verfügung.   <p> Das kann nun aber passieren. Da im Gesamt-Klassement alles sehr knapp beisammen liegt, droht den 1899ern — falls das Gastspiel beim FC Augsburg am Samstag verloren geht — der Fall in die untere Tabellenhälfte. <p>  Fälschte der 35-Jährige zwei gegnerische Schüsse unhaltbar für seinen Keeper ab, brachte der Deutsch-Brasilianer mit einem schwerwiegenden Ballverlust überdies auch noch den wegweisenden erneuten Führungstreffer der Sachsen auf den Weg.  <p> Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“  </pre>


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<pre> Gegen Letztere konnte zuletzt auch der kommende Gegner gewinnen. Mit sehr überzeugenden Leistungen holte Gladbach am vorigen Wochenende einen 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg und damit wichtige Punkte im Kampf um die Europa League.  <p> Insbesondere der in dieser Saison bestens funktionierenden Augsburger Offensive ist es zuzutrauen, irgendwann die entscheidende Lücke im VfB-Bollwerk zu erspähen.  <p>  Nichts, aber auch gar nichts hatte eine baldige Trendwende erwarten lassen. Bis „Lieblingsgegner“ Hertha BSC vor der Tür stand. <p>  Samstag, März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Rein tabellarisch scheint sich das Gastspiel in Rheinhessen in jedem Falle als eine sichere Kiste zu empfehlen: Während die Königsblauen der Champions League immer näherkommen, hängen die 05er schon seit über einem Monat auf dem gefürchteten Relegationsplatz fest.  </pre>


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